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Symphysenschmerzen ... Leistenschmerzen ... Rückenschmerzen in der Schwangerschaft?!

10/6/2023

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Grund ist in der Schwangerschaft, oftmals auch noch Jahre danach, nicht selten eine sogenannte "Beckenringinstabilität" , eine Dysfunktion oder Instabilität des Beckenrings, der aus den Beckenknochen und den angrenzenden Gelenken und Geweben, wie der Symphyse und den ISGs besteht.
​
​Symphysenschmerzen treten oft als Teil dieser Instabilität auf und können im Bereich des Schambeins oder der Symphyse (dem Bindegewebe, das die beiden Schambeine verbindet) auftreten.
​In meiner Praxis "SanfterWeg - Physiotherapie für Frauen" in Graz erlebe ich diese Problematik bei meinen Patientinnen beinahe alltäglich, sowohl während der Schwangerschaft als auch nach Geburt und Stillzeit.
Während der Schwangerschaft produziert der Körper Hormone, insbesondere Relaxin, das dazu dient, die Gelenke und Bänder im Beckenbereich zu lockern. Dies ist wichtig, um Platz für das wachsende Baby im Mutterleib zu schaffen und den Geburtskanal vorzubereiten. Nach der Geburt oder auch zwischen zwei Schwangerschaften hat der Körper oftmals nicht die Zeit, wieder zur alten Form zurückzufinden.
In einigen Fällen kann dadurch das Ausmaß der Lockerung und Instabilität im Beckenbereich über das normale Maß hinausgehen, was zu Schmerzen und Beschwerden führen kann. Dies wird als "Beckenringinstabilität" bezeichnet.
Die genaue Ursache für Beckenringinstabilität ist nicht vollständig geklärt, aber es wird angenommen, dass hormonelle Veränderungen, genetische Faktoren, Vorverletzungen oder Überbelastung des Beckenbereichs eine Rolle spielen können.
Die Symptome einer Beckenringinstabilität können
  • Schmerzen und Unbehagen im Bereich des unteren Rückens, des Beckens, der Hüften, des Steißbeins oder der Leiste umfassen.
  • Die Schmerzen können beim Gehen, Stehen, Sitzen, Drehen im Bett oder beim Heben schwerer Gegenstände zunehmen.
  • Einige Frauen können auch ein Knacken oder Instabilitätsgefühl im Becken spüren.

Was kann ich gegen die Schmerzen tun?


Bild
Die Behandlung einer "Beckenringinstabilität" konzentriert sich in der Regel auf:
  • Schmerzlinderung,
  • Stabilisierung des Beckens und
  • Verbesserung der Muskelfunktion.

Hier sind einige mögliche Maßnahmen, die dir bei der Linderung von Symphysenschmerzen und einer Beckenringinstabilität helfen können:
  1. Physiotherapie: Kontaktieren mich gerne! Ich habe mich in meiner Tätigkeit als Physiotherapeutin für Frauen speziell auf die Behandlung von Schwangeren und Mamas spezialisiert. Ich kann dir gezielte Übungen zur Stärkung der Beckenboden- und Rumpfmuskulatur zeigen, die dabei helfen können, die Symphyse zu stabilisieren. Auch die Verbesserung der Körperhaltung und manuelle Techniken kommen zur Anwendung.
  2. Ruhe und Schonung: Achte darauf, regelmäßige Pausen einzulegen und genügend Ruhezeit einzuplanen, um den Beckenbereich zu entlasten. Vermeide längeres Stehen oder Sitzen in einer Position.
  3. Körperhaltung beachten: Achte auf eine gute Körperhaltung, insbesondere beim Sitzen und Stehen. Halte den Rücken gerade, die Schultern entspannt und verteile das Gewicht gleichmäßig auf beide Beine.
  4. Unterstützung des Beckens: Die Verwendung eines speziellen Beckengurts oder einer Bandage kann helfen, das Becken zu stabilisieren und den Druck auf die Symphyse zu verringern. Auch arbeite ich mit MediTapes, um Strukturen gezielt zu entlasten.
  5. Wärme- oder Kältetherapie: Das Auftragen von warmen oder kalten Kompressen auf den betroffenen Bereich kann vorübergehende Linderung verschaffen. Probiere aus, welche Temperatur für dich angenehmer ist.
  6. Schwimmen: Das Schwimmen oder Aqua-Fitness kann helfen, den Druck auf das Becken zu verringern und Schmerzen zu lindern.
  7. Schmerzlindernde Medikamente: Frage deinen Arzt nach geeigneten Schmerzmitteln, die während der Schwangerschaft sicher eingenommen werden können. Nicht-steroidale entzündungshemmende Medikamente (NSAIDs) sollten vermieden werden, da sie in der Schwangerschaft potenzielle Risiken darstellen können.

WICHTIG!
Es ist wichtig, dass du mit deinem Arzt über deine Symptome sprichst, damit eine genaue Diagnose gestellt und eine individuell angepasste Behandlung empfohlen werden kann.
Jeder Fall ist einzigartig, und was bei einer Person funktioniert, muss nicht unbedingt bei allen anderen funktionieren.

Mit der entsprechenden Überweisung von Deinem Haus- oder Facharzt können wir direkt starten und Du bekommst einen Teil der Behandlungskosten von Deiner Versicherung rückerstattet.
Zusatzversicherungen übernehmen sogar oftmals den Rest.
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    Über mich

    Ich bin aus Leidenschaft Physiotherapeutin für Frauen rund um Schwangerschaft, Geburt und MamaSein, Sportwissenschaftlerin, HypnoBirthing- und HypnoMothering-Kursleiterin.
    ​Außerdem Mama von zwei Burschen.
    ​
    Auf diesem Blog findet Ihr all das was mich beruflich, aber auch privat zum Thema Schwangerschaft, Geburt und MamaSein fesselt.

    Viel Spaß auf Eurer wundervollen Reise!

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Mag. Karina Thür, BSc.

Dipl. Physiotherapeutin
Dipl. Sportwissenschaftlerin
HypnoBirthing | HypnoMothering | Babymassage

Prä- und postnatales Training
Telefon +43-664-4097419
Email [email protected]
Web www.sanfterweg.at

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